Das Stettiner Haff

Das Stettiner Haff (auch Oder Haff genannt) trennt die Halbinsel Usedom vom Festland.

Ueckermünde

Kurz vor Mündung der Uecker in das Stettiner Haff liegt die Hafenstadt Ueckermünde. Der örtliche Yachthafen ist sehr idylisch und naturnah. 

Wer vom Stettiner Haff in die Uecker einläuft, sollte wenn es der Tiefgang erlaubt nicht den Fehler machen den ersten Hafen auf Backbordseite zu nehm. Dort gibt es Liegeplätze ohne Ende, Tiefgang für Riesenyachten, und die traumhafte Perspektive auf ca. 8-10 Ferienhäuser mit jeweils 15 Mietwohnungen. Plattenbau-West mit Infrastrukturfördermaßnahmen trotzdem immer wieder pleite.

Ein Stück weiter findet man Steuerbord den Ueckermünder Yachtclub. Stand 2010 war nur wenige Liegeplätze mit mehr als 1,50, aber idylischen gelegen. Nette vom Verein betriebene Gastrononie und in 5 Minuten Fußweg ist man im Stadtzentrum.

 

 

Hubbrücke Karnin, die "Hitlerbrücke"

Am Ausgang des Stettiner Haffs Richtung Pennemünde steht eine ehemalige Eisenbahnhubbrücke. Diese wurde 1933 für den Urlauberverkehr von Berlin nach Usedom gebaut. 1945 wurde große Teile des Bauwerks gesprengt. Heute ist sie ein technisches Denkmal.

Heute ist sie nicht nur Tor zum Peenestrom sondern auch eine markante Landmarke mit der bei guter Sicht eine einfach Orientierung auf dem westlichen Teil des Steetiner Haffs möglich ist.

Die Einheimischen mit denen ich Kontakt hatte nannte sie wegen der Zeit aus der der Stahl dort steht meistens "Hitlerbrücke".

Kurz hinter der Brücke findet man auf Steuerbordseite den kleinen Hafen Karnin.

 

 

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